Über uns

Mobilität wird intelligenter, vernetzter, autonomer, elektrischer, leichter gebaut, komplexer! Eine enorme Herausforderung, der wir uns bei IAV jeden Tag stellen

Als einer der weltweit führenden Entwickler von innovativer Technologie arbeiten wir mit allen großen Namen der Automobil- und Forschungswelt zusammen. Unsere Mitarbeiter haben Benzin im Blut … und Strom und Codes. Sie sorgen für saubere Luft, Sicherheit und Fahrfreude. Kurz dafür, dass sich Menschen in der Welt von morgen immer besser fortbewegen.

Dank einer unvergleichlichen Bandbreite an Themen wird es MINT-Fachkräften bei uns nie langweilig.

Seien Sie ein Teil von IAV und gestalten Sie die Mobilität von Morgen mit – in einem Umfeld, das von Forschergeist geprägt und mit High-End Prüfinfrastruktur ausgestattet ist. Wo Sie ein freundschaftliches Miteinander vorfinden und Freiraum für kreatives Arbeiten. Und wo Sie genau die Karriereoptionen finden, die zu ihrem Typ passen.

Informieren Sie sich in unserem Karrierebereich über Ihre persönlichen Einstiegsmöglichkeiten und werden Sie Teil unseres Teams. Wir freuen uns auf Sie!


Chris März Data Scientist für KI und maschinelles Lernen

Chris März
Data Scientist für KI und maschinelles Lernen

Was machst du in deinem Job bei IAV? Wie bist du zu IAV gekommen?

Angefangen habe ich vor vier Jahren als Praktikant. Heute arbeite ich als Data Scientist für künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen im Entwicklungszentrum Berlin. Mithilfe datengetriebener Modelle und Machine-Learning-Algorithmen löse ich verschiedene Probleme rund um das Fahrzeug – typischerweise aus den Bereichen Regelungstechnik, Katalysator- und Motormodellierung oder Applikation. Am liebsten programmiere ich dabei in Python oder teste am Fahrsimulator bzw. direkt im Fahrzeug. Aktuell arbeite ich außerdem an meiner Promotion zum Thema Reinforced Deep Learning.

IAV und Fahrzeuge – wie gut muss man sich auskennen?

Meine Schwerpunkte liegen eigentlich in den Bereichen Simulation und Numerik. Ich habe bei IAV viele neue Dinge gelernt. Vorher hatte ich z. B. keine Kenntnisse in Fahrzeugtechnik und -mechanik. Wenn Fachexpertise gefragt ist, kommen meine Kollegen ins Spiel, die die entsprechenden Fächer studiert haben. Ich verstehe ihre Motorsteuerung nicht, sie meine KI-Ansätze nicht, aber zusammen entwickeln wir gute Lösungen. Mittlerweile weiß ich, wie Motoren und der Antriebsstrang funktionieren. Ich habe technisch, aber auch inhaltlich und methodisch viel gelernt, wie z. B. Scrum, klassisches Projektmanagement, Versionierung und viele weitere Dinge, die mir bei meiner Arbeit weiterhelfen.

Mittlerweile weiß ich, wie Motoren und der Antriebsstrang funktionieren. Ich habe technisch, aber auch inhaltlich und methodisch viel gelernt, wie z. B. Scrum, klassisches Projektmanagement, Versionierung und viele weitere Dinge, die mir bei meiner Arbeit weiterhelfen.

Was macht deinen Job fachlich spannend? Hast du eine Vision für dich und deine Arbeit?

Am Mobilitätssektor allgemein interessiert mich, dass die Anwendung nicht 20 Jahre in der Zukunft liegt, sondern heute erfolgt. Man kann sehr viele Probleme mit datengetriebenen Modellen lösen und gelangt schnell zu einem Ergebnis. Richtig Bock habe ich auf ein Projekt, bei dem wir die Möglichkeit haben, etwas mit regenerativen Energien zu kreieren. Wenn wir es schaffen, CO2-neutrale Mobilität zu gewährleisten, dann haben wir viel erreicht.